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I-Ging
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Frauke Horn
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Windharfe
I-Ging
Das "I-Ging" wurde in China entwickelt um mit Göttern und Geistern zu reden. Heutzutage wird es benutzt um die Zukunft für bestimmte Situationen zu ergründen. Übersetzt bedeudet I-Ging das "Buch der Wandlungen". Über die Zeit bleibt nichts konstant, alles verändert sich.

I-Ging Symbol

Es gibt nichts Beständiges im Universum.
Alles ist Ebbe und Flut,
Jede Gestalt, die geboren wird,
Trägt in ihrem Schoß den Keim des Wandels.

Ovid

Am einfachsten praktiziert man das I-Ging indem man gleichzeitig 3 Münzen wirft. Je nachdem welche Seiten die Münzen nach oben zeigen

erhält man eine unterbrochene Linie (Yin) oder eine geschlossene Linie (Yang). Wenn man diesen Prozeß 6 mal wiederholt erhält man eine Figur mit 6 Linien von unten nach oben aufbauend. Diese Figur nennt man Hexagramm, bestehend aus einem unteren und einem oberen Trigramm.
Insgesamt gibt es 8 mögliche Anordnungen von Trigrammen und 64 mögliche Anordnungen von Hexagrammen.

Anstelle des Werfens dreier Münzen gibt es eine traditionellere Methode die ein Bündel von 50 Schafgarbenstengeln benutzt. Wird dieses Bündel mit den Händen ein paar mal geteilt, erhält man ebenfalls eine offene oder geschlossene Linie. Wenn man denselben Prozeß 6 mal wiederholt erhält man ein Hexagramm.

Auf dieser CD ist zu jedem der 8 Trigramme ein ganz spezielles Klangbild gewidmet, das die Eigenschaften des jeweiligen Trigramms hervorbringt. Dabei werden nur Windharfe, handgespielte Harfe und einige Naturklänge verwendet.
 

Windharp © 2003 Xdra Productions